Radweg zur Tillyschanz
 
Das Straßenbauamt Weiden unterstützt den Gemeindeantrag auf einen Rad- und Wanderweg entlang der Staatsstraße in Richtung Grenzübergang in vollem Umfang. Da der Ausbau der Staatsstraße 2155 zwischen Eslarn und Tillyschanz mit EU-Mitteln gefördert wird und für den gewünschten Radweg ebenfalls Fördermittel eventuell möglich sind, wurde das Projekt zur Aufnahme in das Interreg III-Programm an die Regierung der Oberpfalz gemeldet.
 
Durch den Rad- und Wanderweg wäre für die Fußgänger und Radfahrer eine gefahrlose Zufahrt zum örtlichen Grenzübergang möglich. In einem persönlichen Gespräch konnte Bürgermeister Reiner Gäbl als Initiator des Radwegbaus auch Landrat Sinom Wittmann von der Idee begeistern. Mit der Verwirklichung dieses Teilstücks könnte ein wichtiger Lückenschluss im grenzüberschreitenden Verkehr geschaffen und das europäische Fernradwanderwegenetz von Paris nach Prag geschlossen werden. Seine Unterstützung bei diesem Bauvorhaben sicherte zudem der Eslarner Abgeordnete MdL Fritz Möstl zu. In einem Schreiben an das Straßenbauamt führte der Abgeordnete die durch den Radweg entstehende Sicherung für die Fußgänger und Radfahrer, sowie die Schaffung einer wichtigen touristischen Attraktion für die Region an.
 
Bei einem Besuch in Eslarn informierte Möstl zudem den Landesvorsitzenden der Bayern-SPD, MdL Wolfgang Hoderlein von diesem Wegeprojekt. "Ich bin sehr erfreut, dass zur Verwirklichung dieses Projektes alle an einem Strang ziehen und somit für die Allgemeinheit und für den Fremdenverkehr ein weiterer Anreiz um den Erholungsort Eslarn geschaffen werden kann" erklärte Bürgermeister Reiner Gäbl.
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